Pilze dringen großteils durch entstandene Wunden in den Baum ein.
-Durch größere Schnittwunden, beim Rasenmähen die Wurzel
beschädigen, bei Grabearbeiten im Wurelraum usw., Wenn ein
Baum mit einem Pilz befallen ist, sieht man das erst wenn der Pilz
Fruchtkörper gebildet hat. Pilze sind Holzzerstörend und
verringern die Festigkeit des Holzes und gefährden somit die
Stand- und Bruchsicherheit des Baumes. Der Prozess der
Holzzersetzung bis zum Absterben des Baumes kann mehrere Jahre
dauern - dies ist abhängig von der Baum- und der Pilzart.
Holzzersetzende Pilze bedienen sich drei unterschiedlicher Arten
auf welche Weise sie das Holz ihrer Wirtspflanze zersetzen.
Weißfäule: Bei
der Weißfäule wird das Lignin zersetzt. Das Holz wird
heller ist faserig und weich. Das Holzvolumen Quellt
auf
Braunfäule:Bei der Braunfäule wird Zellulose zersetzt, und nicht das Lignin. Das
Holz wird braun und zerbricht würfelartig bis
es zu braunem Staub zerfällt.
Moderfäule:Die
Moderfäule ist ähnlich wie die Braunfäule, zersetzt auch sehr nasses und moderiges Holz.
Pilzbefallene Bäume sollten Sie
unbedingt, vor allen der Sicherheit
wegen, von einem Baumpfleger
überprüfen
lassen.
Es gibt eine Menge von Auswirkungen.